Familie Bollechmann

April 2010

Familie Bollechmann

Hallo,

wir sind Familie Bollechmann aus Neuenhagen bei Berlin und möchten Ihnen hier unser Haus vorstellen und seine Entstehung beschreiben:

Unser 3-Generationenhaus erfüllt all unsere Wünsche und ist nach unseren Bedürfnissen geplant und gebaut worden. Wir möchten uns besonders bei Frau Berg und Herrn Thomsen bedanken, die sich stets für uns Zeit genommen haben und immer ansprechbar bei eventuellen Unklarheiten und Fragen im Rahmen des Baugeschehens waren. Ihr Engagement und ihre Zuverlässigkeit hat uns in der gesamten Zeit ein gutes und sicheres Gefühl gegeben. Wir sind äußerst zufrieden und glücklich, mit ECO Systemhaus gebaut zu haben.

Oktober 2007

Im Oktober 2007 besuchten wir eine Hausbaumesse und lernten dort ECO System HAUS GmbH und Frau Berg kennen. Bereits zwei Monate später unterschrieben wir den Vertrag, obwohl noch nicht geklärt war, wie die Baufahrzeuge zur Baustelle gelangen würden. Wir besitzen den hinteren Teil eines Hammergrundstückes und das Dach des Nachbarhauses steht soweit über, dass die Zufahrt nicht für Baufahrzeuge genutzt werden konnte. Frau Berg verhandelte mit den Eigentümern und erreichte eine befristete Befahrbarkeit mit der Auflage, eine Baustraße zu errichten und nach Bauabschluss das Grundstück wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Anfang 2008

Der Grundriss unseres Erdgeschosses, den wir an ein paar Stellen geändert haben. So befindet sich neben dem Wohnzimmer ein Gästezimmer und im Gäste-WC eine Dusche. Auch der HWR wurde vergrößert, da wir keinen Keller haben.

Anfang 2008

Grundriss Dachgeschoss

Das Bad haben wir kleiner gemacht, weil wir hier oben keine Dusche einbauen wollten und die Größe des Badezimmers immer noch großzügig bemessen ist. Dafür haben wir eine Galerie erhalten und ein Dachfenster eingeplant, damit wir immer natürliches Licht im oberen Flur haben.

Sommer 2008

Ein Blick von hinten auf unser ehemaliges Wochenendhäuschen. Dort soll einmal das Haus stehen. Dazu müssen allerdings noch einige Bäume (Obstbäume und Tannen) fallen.

Oktober 2008

Am 14. Oktober 2008 war es endlich soweit- BAUBEGINN!
Zunächst musste unser gemütliches Wochenendhäuschen weichen, da es sich an der Stelle des zukünftigen Hauses befand. Es blieben nur drei große Müllhaufen: Stein, Holz und Altmetall. Gleichzeitig errichtete Firma Plamann die Baustraße.

Oktober 2008

Am 25.10.2008 war die Grube abgesteckt, ausgehoben, verfüllt, planiert und verfestigt. Unser Vermesser hatte vorher die Feinabsteckung vorgenommen und das Schnurgerüst aufgebaut. Hintereinander weg wurde gearbeitet und fleißig geschafft ...

Oktober 2008

... sodass schon am 28.10. die Platte gegossen werden konnte. Firma von Boehlen legte zuvor sämtliche Rohre. Zu dem Zeitpunkt kam uns das Haus wie eine Puppenstube vor.

Anfang November 2008

Am 04.11. werden bereits die Ytong-Steine geliefert ...

Anfang November 2008

... und drei Tage später entsteht das Erdgeschoss. Am Samstag (08.11.) wurden die Innenwände fertig.

Anfang November 2008

Firma von Boehlen arbeitet zuverlässig und zügig, hinterlässt die Baustelle anschließend besenrein. Der Mitarbeiter steht im Bild im Übergang vom Gästezimmer zum Flur.

Anfang November 2008

Kaum dass das Untergeschoss steht, werden auch schon die Steine für das Obergeschoss geliefert. Die Decke wird mit Fertigbetonteilen angeliefert, aufgelegt und mit Amierung und Beton erstellt, der anschließend trocknen muss.

Anfang November 2008

Die Filigrandecken wurden am 10.11. geliefert, die noch von einer Betonschicht übergossen und schließlich vom Erdgeschoss aus mit Stützen versehen. Auf dem Bild sieht man den Flur und (v.r.) die von ihm abgehenden Türen zum HWR, Gästezimmer, Wohnzimmer und zur Küche.

Ende November 2008

Vom 18.-20.11. waren die Zimmerleute am Werk und bauten und fixierten den Dachstuhl, von dem wir etwas enttäuscht waren. Zu dem Zeitpunkt können wir uns überhaupt noch nicht vorstellen, wie so ein filigranes Holzgerüst den gesamten Dachausbau heil überstehen und die Last der Dachziegel tragen soll.

Ende November 2008

Unser Hund beäugt kritisch den Ablauf des Geschehens. Sie hat wohl auch noch Probleme mit der Vorstellung, dass ihr Körbchen einmal in diesen, im Moment noch feucht-kalten, Mauern stehen soll.

Ende November 2008

Der Tanz der Zimmerer

Am 20.11. feierten wir Richtfest: Der Kranz ist ein Geschenk von ECO und mit dem Richtspruch wird auf eine bisher erfolgreiche Etappe, die baldige Fertigstellung und natürlich nicht zuletzt auf die glückliche Zukunft des Hauses angestoßen.

Ende November 2008

Von den lausigen Temperaturen (4°C) und dem ganzen Charme des Novembers mit Regen und Wind lassen wir uns die Laune keineswegs vermiesen und sitzen mit Frau Berg, Herrn Thomsen, den Zimmerern und einigen Freunden gemütlich zusammen.

Ende November 2008

Wir verbrachten den gesamten Samstag (29.11) bei Atala, um uns die Fliesen für Küche, Bad, den gesamten unteren Flurbereich und den HWR auszusuchen. Die lindgrünen Fliesen, mit denen ein Beispielbad ausgestattet war, gefielen uns am besten für das obere Bad ...

Ende November 2008

... und diese für das untere. Für den Fußboden wählten wir terrakottafarbene Fliesen.

Ende November 2008

Vom 27.-28.11. wurden die Giebelwände gezogen, die Zimmerer befestigten Dachpappe und Folie und die Querstreben. Der Schornstein war auch schon fertig gestellt. Das Fenster des zukünftigen Wohnzimmers (re.) führt nach Süden auf die zukünftige Terrasse hinaus.

Ende November 2008

Der Schornstein kommt im Wohnzimmer an und ist ein Geschenk von Eco Systemhaus (Aktion). Hier soll später ein Kamin stehen, der das Zimmer in ein wohnliches und gemütliches Licht tauchen soll.

Ende November 2008

Die Dachziegel wurden am 30.11. geliefert und warten ordentlich verpackt. Wir sind ganz begeistert von unserer Wahl, die wir bei der Bemusterung getroffen haben, und freuen und schon auf den nächsten Bauabschnitt.

Ende November 2008

Das Dachgeschoss ohne Innenwände gibt Anlass zum Knobeln, wo einmal welches Zimmer sein wird und an welcher Stelle die Massivwände eingezogen werden.
Das im Bild rechts befindliche Fenster wird einmal zum Badezimmer gehören, das linke zum Schlafzimmer.

Anfang Dezember 2008

Die Dachdeckerfirma Moerder legte am 01.12. los: Man befestigte die Unterspannbahnen und die bordeaux-farbigen, lasierten Dachsteine. Der Schornstein wurde verkleidet ...

Anfang Dezember 2008

... und nacheinander wurden die Dachflächenfenster (oben Schornsteinfeger-Ausstieg, Arbeitszimmer und Schlafzimmer) eingebaut, die Dachrinnen angebracht und das Obergeschoss wurde mit einer 18cm-dicken Schicht gedämmt.

Anfang Dezember 2008

Über dem Eingangsbereich sind die Ziegel aus praktischen Gründen um zwei Reihen heruntergezogen.

Anfang Dezember 2008

In der Woche vom 08.-13.12. arbeitete die Firma von Boehlen an der Isolierung und dem Verblendmauerwerk (Klinker).

Anfang Dezember 2008

Die Angestellten arbeiteten Hand in Hand, sodass die Wände ruck-zuck hochgezogen sind, obwohl sie nicht jeden Tag auf der Baustelle waren.
Am 13.12. entstanden im Obergeschoss gleichzeitig die Innenwände.

Mitte Dezember 2008

Ein Blick vom Nachbargrundstück offenbarte uns eine andere Perspektive und wir bewunderten die fachmännische Arbeit der Norddeutschen.

Mitte Dezember 2008

Danach wurden die Dachschrägen von den Zimmerleuten isoliert und mit Folie abgedeckt.

Mitte Dezember 2008

Die ersten Kabel wurden ab dem 17.12. gelegt und bereist verfugt (im Bild: kleines Wandstück zwischen Bad und dem Schlafzimmer).

Mitte Dezember 2008

Die Qual der Wahl

Welche Fuge gefällt uns besser? Von Boehlen war so freundlich, uns ein Farbbeispiel zu geben, damit wir und das Endprodukt besser vorstellen können. Die Entscheidung zugunsten der hellen Fuge fällt dann im neuen Jahr.

Mitte Dezember 2008

Vor Weihnachten (17.-18.12.) wurden die Fenster und die Haustür eingebaut, sodass das Haus dicht ist. Ab sofort musste täglich möglichst drei Mal Stoßgelüftet werden, damit die Feuchtigkeit rauszieht.
Herr Falkenberg, unser fleißiger Elektriker, zieht in der Zeit weitere Leitungen. Vom 22.12. bis 04.01. sind Betriebsferien.

Mitte Januar 2009

Im neuen Jahr verkleideten die Zimmerleute im Dachgeschoss die Außenwände. Für die Arbeiten müssen mindestens +5°C dauerhaft im Haus sein, da nachts allerdings bis zu -20°C und tags bis -14°C herrschen, verteilten wir mehrere Ölradiatoren.

Mitte Januar 2009

Vom 13. bis 15.01. wurden die Innenwände geputzt (Bild: Küche), wobei wieder reichlich Wasser ins Haus kommt. Das bedeutet, wir müssen mehrmals am Tag her fahren und sämtliche Fenster aufreißen und abwischen.
Die Ölradiatoren laufen rund um die Uhr, um die Temperatur zu halten (wir erreichen 5-8°C).

Mitte Januar 2009

Firma Bremann verlegte vom 19.-22.01.die Fußbodenheizung, die noch nicht angeschlossen wird. Da noch Bodenfrost herrschte, können auch keine Kabel gelegt werden.

Mitte Januar 2009

Am 21. und 24. Januar wurden von der Firma von Boehlen die Klinker mit einer hellen Fuge versehen.

Ende Januar 2009

Am Donnerstag, den 29.01., wurd der Estrich gegossen. Dies ist eine Herausforderung der besonderen Art, denn unsere provisorische Wasserleitung war eingefroren und wir mussten uns von unseren Nachbarn helfen lassen.

Ende Januar 2009

Herr Falkenberg begann am 31.01. mit den Feinarbeiten für die Steckdosenendmontage ...

Ende Januar 2009

16.02.2009: Blower Door Test

Es stellten sich einige undichte Stellen im Bad und Arbeitszimmer (noch keine Fensterbänke vorhanden) heraus. Das Resultat war eine 1,3, also ein sehr gutes Ergebnis!

Anfang Februar 2009

Winterimpressionen

Die Natur und unser Bau schliefen. Das stimmt natürlich nicht ganz, denn wir heizten und lüfteten weiter. Kälte und Schnee hielten sich bis zum 24.02., dann erst wurde es wieder wärmer–14 Tage passierte also nichts.

Anfang März 2009

Am 01. und 02.03. wurde die Baustraße zurückgebaut, planiert und mit schwarzer Erde aufgefüllt.

Anfang März 2009

Am 02.03. konnten endlich die Gewerke in die Erde gebracht werden: Strom, Gas, Wasser und Abwasser.

Anfang März 2009

Die gepflasterte Zufahrt unserer Nachbarn musste an drei Stellen geöffnet werden, um die Leitungen von der Straße aus ca. 80 Meter bis in den HWR zu legen.

Anfang März 2009

In der ersten Märzwoche begannen wir mit den Planierarbeiten um das Haus, um den Niveauunterschied zu beseitigen. Wurzelreste und Steine wurden von uns abgesammelt und abgeharkt (ca. 80-100 20l-Eimer!!!).

Anfang März 2009

Voilà! Zum Glück gibt es Maschinen! Allerdings haben wir auch mit den Händen einen großen Teil erledigt ...

Anfang März 2009

Das Nachbargrundstück sah zur Rückgabe an die Eigentümer sehr ordentlich aus und bot somit keinen Grund zur Beanstandung. Von einer Baustraße war nicht mehr viel zu sehen.

Anfang März 2009

Herr Falkenberg (Elektriker) und sein Kollege bei der Montage des Sicherungskastens (09.03.) und bei Vorbereitungen zum Anbringen des Stromzählers.

Anfang März 2009

Firma Brehmann baute die Therme, EWE den Gaszähler am 10.03. ein. Im Vordergrund stehen schon die Fliesen bereit. An dieser Stelle wird einmal die Waschmaschine stehen ...

Anfang März 2009

Herr Jakubahs, unser Fliesenleger, räumt schon einmal das Wohnzimmer mit Kisten, Eimern, Kabeltrommeln und Werkzeugen ein. Die ersten Steckdosen waren funktionstüchtig und konnten für die Arbeiten in Betrieb genommen werden.

Anfang März 2009

Ab dem 17.03. wurden von Herrn Jakubahs die Fliesen verlegt, beginnend mit dem Fliesenspiegel in der Küche ...

Anfang März 2009

... im Gäste-WC, wo er auch die Abmauerungen zwischen dem WC und der Dusche übernahm ...

April 2009

... und im großen Bad oben. Die Fußböden folgten bis zum 01.04.. Die Endmontage der Sanitärelemente wurde von der Firma Bremann am 07.04. abgeschlossen. Inzwischen hatten auch die Malerarbeiten und das Verlegen der Auslegware begonnen.

April 2009

Unser Maler Herr Dumke tapezierte und strich das ganze Haus. Hier ist er gerade im oberen Bad zugange. Hinter ihm befindet sich der Anschluss für die Toilette, die Abmauerung hat aber auch Herr Jakubahs übernommen.

April 2009

Zwei Tage vor dem Einzug wurd die Buchen-Treppe geliefert und montiert.

April 2009

Unser Elektriker nahm die Feineinstellung der Fußbodenheizung vor, wobei unsere Hündin ihn zum Spielen animiert hat und versuchte, ihn von seiner Arbeit abzulenken. Dies gelang ihr aber nur teilweise...

Mai 2009

Der untere Flur mit Blick zur Haustür. Rechts geht die Küche ab, links der HWR und das kleine Bad.

Mai 2009

Das fertige Haus von der Ostseite ...

Mai 2009

... und einmal von der Südseite aus fotografiert.

Mai 2009

Die Galerie im Obergeschoss, die durch das Dachflächenfenster lichtdurchflutet ist.

Mai 2009

Das obere Bad, das durch das Dachflächenfenster angenehm hell ist. Leider haben wir nicht bedacht, dass es durch den nahen Schornstein der Therme nicht geöffnet werden darf.

Juni 2009

Auch wenn die Terrasse von uns nur provisorisch erbaut wurde, lädt sie an lauen Sommerabenden zum Verweilen bei einem Glas Wein in der untergehenden Sonne ein.

Juli 2009

Die Pflasterarbeiten vom 15. bis 17.07. fanden zunächst nur auf dem vorderen Teil des Grundstückes statt, sodass zwei Stellplätze für die Autos entstanden. Ein Weg nach hinten soll später noch angelegt werden.